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AMAC - verbindet Fitness und Gesundheit, Training und therapeutische Kompetenz. Erleben Sie, wie viel Freude es macht, nach einem Konzept aktiv zu werden, dass Ihren Körper als Ganzes ernst nimmt. Und Sie begleitet auf dem Weg in ein gesundes, motiviertes Leben. Wir freuen uns schon darauf, Sie von der AMAC zu überzeugen! 
W!ngTsun / WingTsun   Geschichte / Legende Meine folgende Geschichte basiert natürlich auf der Geschichte die in Kampfkunst-Kreisen so kursiert. Ob es sich nun wirklich so zugetragen hat oder nicht, vermag heutzutage niemand mehr genau zu sagen. Dennoch denke ich das Ihr die Legende von der Entstehung des WingTsun gerne erfahren möchtet: Die Vernichtung des Shaolin- Klosters Vor mehr als 250 Jahren während der Ching Dynastie soll durch Soldaten der Manchu-Regierung, das Kloster der Shaolin (Siu-Lam) abgebrannt worden sein. Durch das Feuer im Shaolin-Kloster kamen die meisten Mönche und Laien um ihr Leben. Dennoch gelang es einigen von ihnen zu entkommen, so auch dem Rat der Fünf Älteren den Führern der 5 Shaolin-Stile. Unter diesen war auch die buddhistische Meisterin Ng Mui, noch in Sorge um ihre Verfolger zog sie sich in die Tai Leung Berge zurück. Geburt eines neuen Kampfsystem: Ihre Gedanken kamen immer wieder auf einen Punkt: Wie sollte sie sich in Zukunft vor den Angriffen der (ebenfalls) im Shaolin- Kung-Fu-Stil ausgebildeten Verrätern und der Manchus schützen? Noch war sie selbst ihnen vom Können her überlegen, in der Praxis aber hatte sie ihnen aber nichts mehr voraus, so das sie den Tag fürchten musste an dem sie zu alt war um der Kraft der jüngeren Verrätern widerstehen zu können. Sie sah nur einen Ausweg: Sie musste ein neues Kampfsystem erschaffen das den Techniken der Shaolin überlegen war. Die entscheidende Inspiration für Ng Mui kam als sie einen Kampf zwischen einem Fuchs und einem großem Kranich beobachtete. Der Fuchs lief im Kreis um den Kranich herum in der Hoffnung einen tödlichen Angriff auf dessen ungeschützten Flanken zu landen. Der Kranich stand in der Mitte des Kreises und drehte sich mit den Bewegungen des Fuchses, sobald der Fuchs einen Angriff mit seiner Pfote startete wehrte der Kranich mit seinen Schwingen ab und führte gleichzeitig einen Gegenangriff mit seinem Schnabel zum Fuchs. Völlig andere Techniken Das neue System erhielt aber keinesfalls –wie sonst im Kung-Fu– üblich den Namen „Kranich-Kung- Fu“ oder „Fuchs-Kung-Fu“. Ng Mui übernahm nämlich nur die Konzepte dieser Tiere und passte sie den Bedürfnissen des menschlichen Körpers an. Ng Muis Ansicht nach waren die Techniken des Shaolin- Kung-Fu zu schwerfällig und zu unpraktisch, im Gegensatz zu ihrem neuentwickeltem System in dem die Bewegungen höchst einfach und effektiv waren. Ein weiterer Unterschied lag darin dass in dem neuen System nicht mehr das Hauptaugenmerk auf Kraft lag, sondern der Gegner mit System und Methode unschädlich gemacht wurde. Sie machte sich die Schwächen der anderen Stile zu ihrem Vorteil. Die schöne Yim Wing Tsun Yim Wing Tsun lebte, nach dem Tod ihrer Mutter, alleine mit ihrem Vater am Fuße des Tai Leung Berges und dort verdienten sie sich ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Nahrungsmittel. Im selben Ort gab es einen notorischen Schläger namens Wong, der ständig auf der Suche nach Streit war. Die Dorfbewohner konnten ihm nichts anhaben, er war ein Experte in Kung-Fu, Mitglied einer Geheimgesellschaft und der Arm des Gesetzes reichte nicht so weit bis in dieses kleine chinesische Grenzdorf.  Angezogen von Yim Wing Tsuns Schönheit machte er ihr einen Heiratsantrag mit dem Vermerk das er bei einer Ablehnung wohl Gewalt anwenden würde. In Sorge um seine Tochter erzählte der Vater, bei Ng Muis nächsten Einkaufes, ihr die ganze Geschichte. Ng Mui beschloss Yim Wing Tsun in ihre neu entwickelte Kampfkunst einzuweisen, um ihr eine reale Verteidigungschance gegen ihren unbeliebten Verehrer zu geben. Nach ca. 3 Jahren Privatunterricht war es endlich soweit das Yim Wing Tsun das System gemeistert hatte und von dem Tai Leung-Berges zu ihrem Vater, ins Dorf zurückkehrte. Kaum im Dorf angekommen wurde sie auch schon wieder von ihrem brutale Verehrer bedrängt. Aber diesmal lief Wing Tsun nicht weg wie beim ersten Mal, sondern forderte ihn selbstbewusst zum Kampf auf. Der Schläger war darüber entzückt, denn er war sich seines Sieges sicher und nahm mit einem Lächeln die Herausforderung an. Um so schlimmer traf ihn die Niederlage, als er hilflos am Boden liegen blieb. Nach diesem Erlebnis hatte er keine Lust mehr Yim Wing Tsun in irgend einer Weise zu belästigen. Nachdem Yim Wing Tsun den Schläger besiegt hatte, setzte sie ihr Training fort und gab viel später ihr gesamtes Wissen an ihren späteren Mann Leung Bok Chau weiter.... Natürlich gäbe es hier noch viel mehr zu berichten über Leung Jan den König des Wing Tsun oder Wah den Geldwechsler usw. ..... vielleicht das nächste mal mehr.
Diese Seite informiert über: W!ngTsun, WingTsun, Wing Chunm, Escr!ma, Escrima, Ch!Kung, ChiKung, Qi Gong Selbstverteidigung, Gewaltprävention, Selbstbewusstsein, Selbstverteidigung für Frauen Security, Sicherheitsdienst, Veranstaltungsschutz
W!ngTsun / WingTsun   Geschichte / Legende Meine folgende Geschichte basiert natürlich auf der Geschichte die in Kampfkunst-Kreisen so kursiert. Ob es sich nun wirklich so zugetragen hat oder nicht, vermag heutzutage niemand mehr genau zu sagen. Dennoch denke ich das Ihr die Legende von der Entstehung des WingTsun gerne erfahren möchtet: Die Vernichtung des Shaolin- Klosters Vor mehr als 250 Jahren während der Ching Dynastie soll durch Soldaten der Manchu-Regierung, das Kloster der Shaolin (Siu-Lam) abgebrannt worden sein. Durch das Feuer im Shaolin-Kloster kamen die meisten Mönche und Laien um ihr Leben. Dennoch gelang es einigen von ihnen zu entkommen, so auch dem Rat der Fünf Älteren den Führern der 5 Shaolin-Stile. Unter diesen war auch die buddhistische Meisterin Ng Mui, noch in Sorge um ihre Verfolger zog sie sich in die Tai Leung Berge zurück. Geburt eines neuen Kampfsystem: Ihre Gedanken kamen immer wieder auf einen Punkt: Wie sollte sie sich in Zukunft vor den Angriffen der (ebenfalls) im Shaolin- Kung-Fu-Stil ausgebildeten Verrätern und der Manchus schützen? Noch war sie selbst ihnen vom Können her überlegen, in der Praxis aber hatte sie ihnen aber nichts mehr voraus, so das sie den Tag fürchten musste an dem sie zu alt war um der Kraft der jüngeren Verrätern widerstehen zu können. Sie sah nur einen Ausweg: Sie musste ein neues Kampfsystem erschaffen das den Techniken der Shaolin überlegen war. Die entscheidende Inspiration für Ng Mui kam als sie einen Kampf zwischen einem Fuchs und einem großem Kranich beobachtete. Der Fuchs lief im Kreis um den Kranich herum in der Hoffnung einen tödlichen Angriff auf dessen ungeschützten Flanken zu landen. Der Kranich stand in der Mitte des Kreises und drehte sich mit den Bewegungen des Fuchses, sobald der Fuchs einen Angriff mit seiner Pfote startete wehrte der Kranich mit seinen Schwingen ab und führte gleichzeitig einen Gegenangriff mit seinem Schnabel zum Fuchs. Völlig andere Techniken Das neue System erhielt aber keinesfalls –wie sonst im Kung-Fu– üblich den Namen „Kranich-Kung- Fu“ oder „Fuchs-Kung-Fu“. Ng Mui übernahm nämlich nur die Konzepte dieser Tiere und passte sie den Bedürfnissen des menschlichen Körpers an. Ng Muis Ansicht nach waren die Techniken des Shaolin-Kung-Fu zu schwerfällig und zu unpraktisch, im Gegensatz zu ihrem neuentwickeltem System in dem die Bewegungen höchst einfach und effektiv waren. Ein weiterer Unterschied lag darin dass in dem neuen System nicht mehr das Hauptaugenmerk auf Kraft lag, sondern der Gegner mit System und Methode unschädlich gemacht wurde. Sie machte sich die Schwächen der anderen Stile zu ihrem Vorteil. Die schöne Yim Wing Tsun Yim Wing Tsun lebte, nach dem Tod ihrer Mutter, alleine mit ihrem Vater am Fuße des Tai Leung Berges und dort verdienten sie sich ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Nahrungsmittel. Im selben Ort gab es einen notorischen Schläger namens Wong, der ständig auf der Suche nach Streit war. Die Dorfbewohner konnten ihm nichts anhaben, er war ein Experte in Kung-Fu, Mitglied einer Geheimgesellschaft und der Arm des Gesetzes reichte nicht so weit bis in dieses kleine chinesische Grenzdorf.  Angezogen von Yim Wing Tsuns Schönheit machte er ihr einen Heiratsantrag mit dem Vermerk das er bei einer Ablehnung wohl Gewalt anwenden würde. In Sorge um seine Tochter erzählte der Vater, bei Ng Muis nächsten Einkaufes, ihr die ganze Geschichte. Ng Mui beschloss Yim Wing Tsun in ihre neu entwickelte Kampfkunst einzuweisen, um ihr eine reale Verteidigungschance gegen ihren unbeliebten Verehrer zu geben. Nach ca. 3 Jahren Privatunterricht war es endlich soweit das Yim Wing Tsun das System gemeistert hatte und von dem Tai Leung-Berges zu ihrem Vater, ins Dorf zurückkehrte. Kaum im Dorf angekommen wurde sie auch schon wieder von ihrem brutale Verehrer bedrängt. Aber diesmal lief Wing Tsun nicht weg wie beim ersten Mal, sondern forderte ihn selbstbewusst zum Kampf auf. Der Schläger war darüber entzückt, denn er war sich seines Sieges sicher und nahm mit einem Lächeln die Herausforderung an. Um so schlimmer traf ihn die Niederlage, als er hilflos am Boden liegen blieb. Nach diesem Erlebnis hatte er keine Lust mehr Yim Wing Tsun in irgend einer Weise zu belästigen. Nachdem Yim Wing Tsun den Schläger besiegt hatte, setzte sie ihr Training fort und gab viel später ihr gesamtes Wissen an ihren späteren Mann Leung Bok Chau weiter.... Natürlich gäbe es hier noch viel mehr zu berichten über Leung Jan den König des Wing Tsun oder Wah den Geldwechsler usw. ..... vielleicht das nächste mal mehr.
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